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25.06. "Öffnet den Angelstein!

Bei dieser von Geopark Vorort-Begleiter Manfred Hofmann zusammen mit Werner Noe geführten Wanderung wird das Jahr 1853 in den Blickpunkt gerückt. Damals beauftragte die badische Regierung in Karlsruhe die Gemeinde Steinbach eine „Aufzeichnung zur Ermittlung und Erhaltung der vaterländischen Alterthümer“ zu fertigen. Demnach betraute der damalige Steinbacher Bürgermeister den Hauptlehrer Kempf und den Feld- und Waldführer Köhler mit dieser Aufgabe. Herausgekommen ist ein 9-seitiger akribischer Bericht mit heute noch sichtbaren Einrichtungen auf der Steinbacher Gemarkung.

Die Wanderung beginnt bei der alten Kirche (Martinskapelle) mit dem römischen Votivstein und geht über mehrere Bildstöcke bis hin zu der Alten Straße/Römerstraße an den Heerhag um anschließend über die Sandsteinsärge zum „Schweinestall“ im Waldgebiet Holler zu führen. Über das Rotbächle/Rüthbächle endet die Wegstrecke in Steinbach wieder. Auch für ortsfremde Heimatfreunde dürfte einiges Wissens- und Sehenswertes in diesem Rundgang dabei sein.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Einkehr bei der Feuerwehr Abt. Steinbach im Dorfgemeinschaftshaus.

Für Erwachsene wird ein Unkostenbeitrag von 2,00 Euro erhoben. Der Betrag wird als Spende dem Dorfgemeinschaftsplatz zugutekommen.
Der Ablauf in Kürze:

11.15 Uhr Abmarsch in Steinbach, Martinskapelle
ca. 13:00 Uhr Ankunft am Heerhag - Ländergrenze zu Beuchen erfolgt kurze
Mittagspause mit möglichem Verköstigungsangebot der FFW
Steinbach
ca. 16:30 Uhr Gemütlicher Abschluss im Dorfgemeinschaftshaus Steinbach


Wanderprofil:

Wanderstrecke ca. 12 km - reine Gehzeit ca. 3,5 Stunden, gutes Schuhwerk wird empfohlen,

Verköstigung durch FFW Steinbach - Rucksackverpflegung natürlich auch möglich