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Gemeinde Mudau ehrt sportliche Erfolge des FC Donebach

Mudau/Donebach. Mit einem Empfang würdigt die Gemeinde Mudau mit Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger an der Spitze außergewöhnliche sportliche Leistungen.

Am vergangenen Wochenende kam die Meistermannschaft des FC Donebach in diesen Genuss. Nicht entgehen ließen sich diese Auszeichnung auch Donebachs Ortsvorsteher Franz Brenneis und Norbert Schnetz als 1. Vorsitzender des FCD sowie eine große Gastabordnung aus St. Wendel Niederkirchen (Ostertal). Die Donebacher hatten es unter Trainer Uwe Kühner mit den Betreuerinnen Melanie Walz und Natalie Frank mit einem „tollen Durchmarsch“ in die Kreisklasse B geschafft. Außer Sekt und Glückwünsche hielt das Gemeindeoberhaupt für die Siegertruppe auch noch einen „wirklich guten Fußball“ bereit. Darüber hinaus galt der Meisterempfang aber auch den weit gereisten Gästen des FCD aus St. Wendel im Saarland mit Bürgermeister Klaus Bouillon, Ortsvorsteherin Thea Edinger aus Niederkirchen im Ostertal und den Sportlerinnen und Sportlern des FC Niederkirchen und ihrem 2. Vorsitzenden Peter Hoffmann. Für diese große Abordnung präsentierte Dr. Rippberger die Großflächengemeinde Mudau von deren schönsten Seiten im Schnelldurchlauf und mit sportlichen Relationen: „Rumpfen hat als kleinster Ortsteil 55 Einwohner, doch jeder einzelne davon hat zwölf Fußballfelder an Lebensraum zur Verfügung“. Der zweitägige Besuch der Gäste galt ja in erster Linie dem Donebacher Jubiläumssportfest. Allerdings versicherte Ortsvorsteherin Thea Edinger, dass der schöne Odenwald und die herzliche Gastfreundschaft, die sie bereits erfahren durften, die meisten sicher auch privat wieder nach Mudau führen werde. Bürgermeister Klaus Bouillon kennt Donebach schon Jahrzehnte durch Verwandschaftliche Verknüpfungen. Außerdem war er in diesem Mudauer Ortsteil selbst lange beheimatet. Schon aus diesem Grund zeigte er sich überaus erfreut über die schnellen und intensiven freundschaftlichen Bande zwischen den beiden Sportvereinen und über die technischen Neuerungen der S-Bahn. Er kannte noch den „Entenmörder“. Neben großzügigen Gastgeschenken, die beide Seiten austauschten, hatte er auch noch eine Einladung für den SVD im kommenden Jahr in der Tasche. Und mit dieser Geste bestätigte er die Aussage von Donebachs Ortsvorsteher Franz Brenneis und FCD-Vorsitzenden Norbert Schnetz, dass die Donebacher lediglich die herzliche Gastfreundschaft honorieren, die ihnen selbst im Saarland widerfahren sei. Ein besonderer Dank des stv. Vorsitzenden Peter Hoffmann vom FC Niederkirchen richtete sich vor der gemeinsam gesungenen Stimmungshymne der Gäste an Dieter Dietrich als maßgeblichen Organisator des erfolgreichen Austauschbesuches. (L.M.)