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Gemeindepokal

Donebach. „Nach dem Wunder von Lissabon, konnten wir heute Abend als Zugabe das Wunder von Donebach erleben“, so Norbert Schnetz, 1. Vorsitzender des FC Donebach, im Rahmen der Siegerehrung zum Gemeindepokal.

Erstmals in der nahezu 30jährigen Geschichte des Mudauer Gemeindepokals stand nach einem 2:1 Sieg über den TSV Mudau der TV Reisenbach auf dem Siegertreppchen. Norbert Schnetz dankte den beteiligten Mannschaften für ihr faires Spiel und dem Schiedsrichterteam aus Götzingen, bestehend aus Wilfried Fischer, Willi Holderbach und Siegfried Pfeiffer, für dessen unermüdlichen Einsatz. Den ganz neuen Gemeindepokal überreichte Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger mit besonderen Glückwünschen an den Premierensieger und lobte die Reisenbacher, die sich gut gegen den eigentlichen Favoriten Mudau geschlagen hätten. „Das Kämpfen hat sich auf jeden Fall gelohnt“. Gleichzeitig betonte das Gemeindeoberhaupt aber auch, dass er sich an den gegenwärtigen Spielmodus nicht gewöhnen wolle, in der Hoffnung, dass künftig wieder „jeder gegen jeden“ spiele. Dem darauf folgenden Applaus war zu entnehmen, dass er mit diesem Wunsch nach einer Modusänderung nicht alleine ist. „Gegen Mudau heute zu gewinnen ist fast noch schöner als aufzusteigen“, spendete der Reisenbacher Mannschaftsführer ein dickes Kompliment an die starken Gegner. Die einzelnen Spielergebnisse waren im Spiel um den Zweiten VfR Scheidental – FC Schloßau 0:2, im Spiel um den Dritten TSV Mudau – FC Donebach 2:0, VfR Scheidental gegen FC Donebach als Verlierer aus den beiden ersten Spielen 2:1, in Folge TV Reisenbach – FC Schloßau 5:4 nach Elfmeterschießen, TSV Mudau – FC Donebach 5:0 und im Endspiel TV Reisenbach – TSV Mudau 1:2. (L.M./Foto: Merkle)