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Streckenänderungen und "WODAN-Wetter"

Donebach. (lm) „Radwandertag und wir hatten mal wieder Wodan-Wetter“, erinnert Hubert Sämann im Rahmen der Siegerehrung an die regelmäßigen Regenfeste des Radfahrvereins bis zu dem Zeitpunkt als man mit den Radwallfahrten begann. Danach hatte man Petrus immer auf der Seite der Radwanderfeste – eben bis jetzt. Es regnete ja nicht ohne Unterlass, und „die paar Tropfen bringen uns nicht um, vielleicht waren wir einfach zu wenige bei der letzten Wallfahrt“. Trotz der nass-kühlen Witterung hatten die 45 Teilnehmer immerhin 1.520 Kilometer erradelt und das bei einem Novum der Streckenführung, die dieses Mal ohne Waldwege geplant werden musste, was dem Borkenkäfer geschuldet war. Die Siegerehrung im Beisein von Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger und Ortsvorsteher Herbert Scharmann brachte folgendes Ergebnis: Platz 1 fiel mit 560 Kilometern auf die Donebacher „Wilde Gasse“, auf Platz 2 folgte mit 320 Kilometern der TSV Mudau und auf Platz 3 mit 200 Kilometern „Walz und Co. und Angeheiratete“. Auf dem 4 Platz landeten mit je 160 Kilometern der FC Donebach und der Italo Rennstall und mit 80 Kilometern wurde dieses Mal der Stammtisch Langenelz nur 5. Mit 40 gefahrenen Kilometern bildete der FC Schloßau das glänzende Schlusslicht. Als ältester Teilnehmer wurde der 77jährige Gerhard Frank und als jüngste Teilnehmer das 6jährige Geschwisterpaar Luise und Charlotte Repp gewürdigt. Der Siegerehrung folgte nahtlos die Würdigung von 23 Mitgliedern, die dem Wodan seit 25 Jahren die Treue halten. Mit Urkunden und Präsenten wurden ausgezeichnet: Hilmar und Claudia Allgaier, Egon Bethäuser, Karin Damm, Regina Repp, Klemens und Eleonore Friedel, Edmund Götz, Kurt und Hildegard Halli, Gerhard und Ute Lenz, Reiner Mechler, Alois und Hannelore Münch, Otto und Karin Neugebauer sowie Annette, Siegfried, Barbara, Willi und Margareta Walz