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Mit Herbert Münkel verlässt ein Urgestein den Ortschaftsrat

Schloßau/Waldauerbach. (lm) In Sachen Ortsverwaltung ging mit der ersten öffentlichen Sitzung nach den Kommunalwahlen eine Ära zu Ende. Auf eigenen Wunsch stellte sich der langjährige und verdiente Ortsvorsteher Herbert Münkel nicht mehr zur Wahl und übergab das Amt des Ortsvorstehers für die beiden Gemeinden Schloßau und Waldauerbach auf Vorschlag des Ortschaftsrates an Tanja Schneider. Die neue „Frauenpower“ für die anstehende Wahlperiode wird komplettiert durch Hella Kizmann als 1. Stellvertreterin. Als Schloßauer Urgestein, Vollblutmusiker und angesehener Bäckermeister hatte Herbert Münkel in seinem Amt als Ortsvorsteher stets ein offenes Ohr für die Belange der Bevölkerung. In den vielen Jahren seiner Amtszeit konnte einiges in die Wege geleitet und unzählige gemeindliche Projekte verwirklicht werden, betonten Tanja Schneider und Bürgermeister Dr. Rippberger. Sie dankten ihm namens der Einwohner und des Ortsgremiums für die zuverlässig geleistete Arbeit und seinen ehrenamtlichen Einsatz für Vereine und Einwohnerschaft. Zuvor aber oblag es dem noch amtierenden Ortsoberhaupt Herbert Münkel und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger die ausscheidenden Ortschaftsräte Michael Laaber und Gernot Grimm mit Dank und Anerkennung für das Geleistete zu verabschieden und mittels Verpflichtungsformel und Unterschriftsleistung als neue Mitglieder Jens Müller und Rolf Balles zu verpflichten. Im Rahmen der Bürgerfragestunde kam die Anfrage nach der Standfestigkeit der Linde auf dem Kindergartengelände und die Bitte um Aufstellung eines Geschwindigkeitsmessgerätes an der Schule. Beide Punkte werden an die Verwaltung bzw. den Gemeinderat weitergeleitet. Weitere Besprechungspunkte waren die marode Theke in der Sporthalle, die beschädigte Bank in der Schutzhütte „Im Kinzert“ und das Beleuchtungskonzept in Waldauerbach. Einstimmig angenommen wurde der Antrag, um die Talsenke am Spielplatz in Waldauerbach nachts durchgehend beleuchten zu können und dass die Straßenlampe an einem Privatgrundstück nicht mehr die ganze Nacht über in Betrieb ist.