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Kolpingfrauen spenden für guten Zweck

Mudau. (lm) „Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie“. Getreu diesem Zitat von Adolph Kolping als katholischer Theologe und Gründer des Kolpingwerkes trafen sich die Mitglieder der Mudauer Kolpingfamilie im Gasthaus „Rose“, um gemeinsam das vergangene Vereinsjahr Revue passieren zu lassen. Nach einem von Heidi Trunk und Martina Mai vorbereiteten und durchgeführten Wortgottesdienst zeigte sich Thomas Streun für das Leitungsteam erfreut über die gute Resonanz seitens der Mitglieder und entbot einen besonderen Willkommensgruß Präses Pfarrer Klaus Vornberger. In seinem Rückblick erinnerte er an die Teilnahme in der Pfarr- und Klosterkirche Roggenburg anlässlich der Priesterweihe von Frank Geilich bzw. Frater Joachim. Knapp einen Monat später feierte man dessen Heimatprimiz in der heimischen Pfarrkirche mit zahlreichen Fahnen- und Bannerabordnungen sowie einem Festzug. „Die ausgebuffte Rentner WG“ unter der Regie von Klaus Schork wurde durch die Theatergruppe dreimal bei gutem Erfolg auf die Bühne gezaubert und auch die noch junge Jugendtheatergruppe mit der Theaterpädagogin Ann-Kathrin Schneider hatte mit dem selbst kreierten Theaterspiel „ZeitSpiel“ eine tolle Resonanz zu verzeichnen. Großzügig unterstützt wurde man hierbei durch die Susanne und Joachim Schulz Stiftung und die Bürgerstiftung Mudau. Weiter erinnerte Thomas Streun an den kulturellen-badischen Abend in der Odenwaldhalle, den Wortgottesdienst im Rahmen des Kolpinggedenktages durch die Jugendtheatergruppe und die SeSoSingers. „Wir im Leitungsteam blicken voll Stolz auf das vergangene Vereinsjahr zurück und möchten uns bei allen bedanken die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass wir uns inhaltlich und nach Mitgliedern gemessen weiter verbessern konnten“. Schriftführerin Martina Drabinski berichtete über den Patronatstag mit Gottesdienst, die Familienwanderung nach Rumpfen, die Maiandacht an der Fatimakapelle mit über 70 Teilnehmern, an die Inhalte der Versammlungen und an die Präsenz bei diversen Veranstaltungen. Hannah Ohlsen und Emma Trunk-Ekanayaka resümierten die Aktivitäten der Jugendkolpinggruppe mit Veranstaltungsbesuch in Frankfurt, die Teilnahme an der Kinderprunksitzung in Mudau und natürlich die gut frequentierte „Theaterwerkstatt“. Für die Kolpingfrauen berichtete Silke Münch über das Kuchenbacken mit Erlösspende an den Verein „Transplant-Kids“, die die Kolpingfamilie von 540 auf 1.000 Euro aufgestockt hat, und über die geselligen Zusammenkünfte. Ralf Haas konnte im Anschluss über einen zufrieden stellenden Kassenstand berichten und so hatten die Kassenprüfer Klaus Schork und Stefan Galm keine Probleme, eine korrekte Buch- und Finanzverwaltung zu bestätigen. Als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit erteilten die Mitglieder der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung. Abschließend der Versammlung dankte Pfarrer Klaus Vornberger den Kolpingschwestern und Kolpingbrüdern für ihre gemeinnützigen Aktivitäten und die Erhaltung der Grundideale von Adolph Kolping mit dem menschlichen Miteinander im Mittelpunkt.

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Beiträge April 2019