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Gelungene Dorffastnacht der „Ecke-Narre“ Scheidental

Flotte Tanzdarbietungen und starke abwechslungsreiche Beiträge prägten die unterhaltsame Dorffastnachtsveranstaltung der „Schernemer Ecke-narre“ am vergangenen Samstagabend. Die Moderatorin Rosi Grimm hatte zusammen mit Oliver Schäfer und Klemens Hofmann erneut ein tolles Programm zusammengestellt, das auch beim Publikum im voll besetzten Narrensaal des VfR-Sportheims bestens ankam, denn es wurde mit Beifall, La-Ola-Wellen und Zugaberufen honoriert.
Nach der Vorstellung des Ordens und einer Einstimmungsrunde durch das „DuoBanal“, das auch während und nach dem Programm für Unterhaltung sorgte, hatte die Jugendgarde der KaGeMuWa ihren Auftritt mit dem schwungvoll und rhythmisch vorgetragenen Showtanz „Die Cowgirls aus dem wilde Mudi“. Sie sind seit vielen Jahren gern gesehene Gäste, jetzt umso mehr, seit mit Angelo Walter ein „halber Schernemer“ KaGeMuWa-Präsident ist.
Danach trug Jasmin Swoboda in gereimter Form vor, wie ein Frau mit ihrem Gewicht zu kämpfen hat, wenn die Pfunde „angeflogen kommen und sich festsetzen“, auch passend zu ihrem Hedersbocher Schlachtruf „Dick do“. Ein richtiger Wirbelwind kam danach mit Cara Bianco als Tanzmariechen der KaGeMuWa auf die Bühne, schwungvoll und mit viel Akrobatik vorgetragen. Ecke-Narr Werner Walter war mal wieder in Hochform. Sein Auftritt als „En Feuerwehrmann“ zählte sicher zu den Glanzpunkten der Veranstaltung. Mit viel Witz und Humor wusste er von örtlichen Gegebenheiten zu berichten.
Gerhard Scheuermann war der Ideengeber und Initiator für den nach einer Pause in neonfarbigen Kostümen vorgetragenen „Mexikanischen Hühnertanz“ durch die Männer vom Neuen Garten, der in seiner Darstellung bestens angekommen ist. Unter dem Motto „Das Kinderzimmer erwacht zum Leben“ und farbenfrohen Kostümen bereicherte äußerst perfekt die Jugendgarde der „Heeschter Berkediebe“ mit einem Schautanz das Programm. Nicht geahnte schauspielerische Fähigkeiten kamen zur Darstellung bei der „Schernemer Fastnachtsgruppe“ mit „Omas in der Disco“. Ferner glänzte die Gruppe mit originellen Beiträgen und noch zusätzlich mit zwei tänzerischen Einlagen zu der vom „Disco-Olli“ aufgelegten Musik.
Mit Jutta und Tanja Henn kamen zwei echte „Fastnachterinnen“ erstmals aus „Laudeberch-Überzwerch“ zu den Ecke-Narren. Ein brillanter Beitrag, der für viel Beifall und Lacher sorgte und mit einer La-Ola-Welle gedankt wurde. Eine „große Welle“ machte auch die Schautanzgruppe der „Reischebocher Turmwächter“. Ein mit wechselnden Melodien gespickter Tanz als „Matrosen auf hoher See“, der mit viel Schwung vorgetragen wurde. Drei Urgesteine der Ecke-Narre sind die Damen von der Gymnastikgruppe 1 mit Andrea Grimm, Christa und Margarete Galm mit ihrem, mit hochkarätigen Witzen vorgetragenen, Beitrag unter dem Motto „Eine Reise ins Glück“.
Den finalen Schautanz, dargeboten mit toller Choreographie setzte die „Ecke-Narre-Schautanzgruppe“ mit dem „Kampf der Gladiatoren“. Ein würdiger Abschluss einer wieder bestens gelungenen Ecke-Narre-Veranstaltung. Rosi Grimm oblag es nach einer erneut gelungenen Dorffastnacht allen zu danken, die mitgewirkt hatten, insbesondere auch für den mit viel Aufwand in den Ecke-Narre-Farben durch das „Hella-Galm-Team“ närrisch dekorierten Saal sowie für die Technik und den „guten Ton“ bei Andreas Schäfer und Nico Grimm.