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16. Vereinsvergleichsschießen im Mudauer Schützenheim

Mudau. Mit der Siegerehrung des 16. Vereinsvergleichsschießens im Mudauer Schützenheim fanden vier Wochen hartes Training, Konzentration auf das Wesentliche und Durchhaltevermögen am vergangenen Freitag ihren krönenden Abschluß. „Sieger seid ihr eigentlich alle, denn bei einem Wettkampf dieser Art kommt es nicht auf gewinnen und verlieren an, sondern hauptsächlich ums Dabei sein“, führte Oberschützenmeisterin Simone Bärhausen-Schäfer aus und richtete ihren besonderen Willkommensgruß an Bürgermeisterstellvertreter Reinhard Münch und Ortsvorsteher Kurt Müller sowie an die zahlreich erschienenen Hobby- und aktive Schützen beiden Geschlechts.

Erfreuliche 26 Mannschaften aus örtlichen Vereinen hatten sich an diesem Wettbewerb des Mudauer Schützenvereins beteiligt, einige dieser Teilnehmer schon fast traditionell, doch „es freut uns Schützen sehr, dass auch jedes Jahr neue Gesichter dabei sind“, betonte die Oberschützenmeisterin in der Hoffnung, „dass vielleicht doch das eine oder andere Talent für die Schützenmannschaft dabei abfällt“. Zumindest die Fachsimpelei der Gäste beim Training habe nach Aussage von Simone Bärhausen-Schäfer schon ganz nach „alten Hasen“ geklungen. Ihr abschließener Dank richtete sich an die Schießleiter Wolfgang Dambach und Stefan Straub für die engagierte und professionelle Organisation des Vereinsvergleichsschießens. Bürgermeisterstellvertreter Reinhard Münch und Ortsvorsteher Kurt Müller waren sich in ihren Grußworten einig, indem sie den Verantwortlichen im Schützenverein für die Durchführung dieses Wettbewerbs dankten, dessen Beteiligung sich erfreulicherweise wieder nach oben bewege und so die Solidarität unter den örtlichen Vereinen fördere. Die besten Schützen erhielten neben einer Urkunde ausschließlich die begehrten Sachpreise, doch der Siegermannschaft „Gesangverein I“ mit 412 Ringen überreichte Bürgermeisterstellvertreter Reinhard Münch den Wanderpokal der Gemeinde Mudau. In diesem Zusammenhang dankte er den teilnehmenden Mannschaften für den Wechsel auf dem Siegertreppchen, der den bisherigen Wanderpokal ein weiteres Jahr im Einsatz halte und so die strapazierte Gemeindekasse entlaste. Auf Platz 2 folgten die „Pferdefreunde I“ mit 405 Ringen vor dem „Motorradclub I“ mit 402 Ringen auf dem 3., der TSG Reisenbach „Volleyball II“ mit 395 Ringen auf dem 4. und punktgleich dem „Gesangverein II“ auf dem 5. Platz. In der Einzelwertung stand Josef Elser mit 162 Ringen ganz oben auf dem Siegertreppchen. Ihm folgte mit 148 Ringen Gregor Schäfer auf dem 2. und mit 147 Ringen Wolfgang Niemesch auf dem 3. Platz. Punktgleich mit seinem Vorgänger, aber mit einem Neuner mehr, erreichte Michael Giebel Platz 4 und Heinko Schultis mit 142 Ringen Platz 5. Als Beste unter den Damen schnitt Melanie Späth mit ebenfalls 142 Ringen ab, dicht gefolgt von Yvonne Bechthold mit 141 und Claudia Sammet mit 140 Ringen. Sowohl Vereinsspitze als auch die Gemeindevertreter gratulierten Siegern und Platzierten und hofften auf ähnliche Erfolge im kommenden Jahr.