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Forschertage im Kindergarten

Was macht man eigentlich, wenn man von Beruf Forscher ist? Braucht man dafür spezielle Sachen? Und wie funktioniert ein Experiment? Seit Mitte Januar beschäftigen sich die Vorschulkinder des Kindergartens St. Marien mit diesen Fragen. Vor allem wird natürlich alles unter die Lupe genommen oder sogar mit dem Mikroskop untersucht, was kleine Forscherinnen und Forscher so interessiert. Denn um Forschen zu können - das stand ziemlich bald fest - muss man schließlich nicht erwachsen sein. Auch sonst haben die Kinder gemeinsam mit der Forscherin, die einmal in der Woche zu Besuch kommt, schon einiges herausgefunden: in welches Kind am meisten Luft passt zum Beispiel. Das es unterschiedliche Arten von Luft gibt. Und was so alles in die Luft gehen kann.
Auch im Schloßauer Kindergarten hat sich die Forscherin schon vorgestellt. Die Kinder dort werden den ganzen März über die Möglichkeit haben, in echter Forschermanier Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Luft finden zu können.
Die Forscherbesuche sind ein Teil von expirius, dem neuen Förderprogramm für Naturwissenschaften und Technik der Joachim und Susanne Schulz Stiftung. Neben den Forscherbesuchen soll das Programm für die Kindergärten in diesem Jahr um eine Besuchsreihe rund um das Thema Technik ergänzt werden. Wer Interesse an den Inhalten hat, gerne einmal mitmachen oder das Programm anderweitig unterstützen möchte, kann sich jederzeit an die Stiftung wenden. Gesucht wird noch eine Firma oder Vereine, die den Vorschulkindern jährlich eine kleine regionale Expedition ermöglichen, bei der etwas zum vielfältigen Thema Luft erkundet werden kann.
Quelle: www.js-schulz-stiftung.de

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Beiträge März 2015