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Hoffest der Familie Schwing war wieder Besuchermagnet

Rumpfen. (lm) Natürlich hätte ein Hauch von Schnee das weihnachtliche Ambiente deutlich angehoben, dennoh passte das Wetter am vergangenen Wochenende ganz hervorragend für den voradventlichen Weihnachtsmarkt auf dem Hof der Familie Schwing in Rumpfen. Nicht wenige nutzten die trockenen und milden Temperaturen für einen ausgedehnten Spaziergang zu dem schon traditionellen Marktgeschehen und trotzdem waren die Parkplätz vor Ort fast zu wenige. Qualität, Ambiente und Gastfreundschaft der Schwings sind bereits legendär. Auf den neuen Online-Plattformen würde man das mit „Gefällt mir“ oder „Daumen nach oben“ bewerten, im wahren Leben trifft man einfach irgendwann am Samstag oder Sonntag nahezu jeden Bekannten. Denn schließlich ist eigentlich für jeden etwas geboten. In beheizten Räumen gibt es nicht nur ein unglaubliches kulinarisches Angebot, sondern so ziemlich alles, was man in Glühwein geschwängerter Vorweihnachtsatmosphäre so sucht. Da mutierte der ehemalige Kuhstall zum zünftig idyllischen „Restaurant“ mit gut sortierter Speisekarte: Schlachtplatte mit Sauerkraut, Wildgulasch mit selbstgemachten Knödeln, Schnitzel mit selbstgemachtem Kartoffelsalat oder Pommes, Bratwürste und selbstgemachter Kochkäse. Die Milchkammer wurde zum süssen Schlaraffenland und in den rustikalen Nebengebäuden sowie im Hof präsentierten sich neben Kunst und Kunsthandwerk zwei niedliche Alpakas und ein Stand mit ihren herrlichen Wollprodukten, der Bücherstand der Rhein-Neckar-Zeitung, ein Honigstand, Waffeln, Glühwein, Weihnachtskrippen, Gefilztes, Genähtes, Gestricktes und Gesticktes, Weihnachtskränze, Liköre, Motorgeräte, Hausmacher und allerhand Weihnachtsdekoartikel, besonders auffällig die aus Holz , sowie Leckere Geschenke zum „Vernaschen“ sowie – selbstverständlich - Weihnachtsbäume. Als akustisches Bonbon hatte Willi Schwing die neu gegründete Parforcehornbläsergruppe des Verein Örtliche Geschichte Schloßau/Waldauerbach unter Leitung von Dr. Edmund Link eingeladen. Und denen hörte man mit keinem Ton an, dass sie sich erst vor vier Monaten gegründet hatten. Denn sie schafften mit ihren wenigen Naturtönen ganz erstaunliche Intonierungen einer Menge bekannter Weihnachtslieder und wurden mit entsprechend viel Applaus entlohnt. Dieser voradventliche Weihnachtsmarkt unter dem Motto „klein, aber fein“ ist zum Treffpunkt der Region geworden und hat sich durch seine Qualität einen ganz hervorragenden Namen erarbeitet.