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Kirchenchor Steinbach war wieder sehr aktiv

Steinbach. (lm) Gut beschäftigt war der Kirchenchor „St. Martin“ Steinbach im vergangenen Jahr, deutlich wurde dies während der Jahreshauptversammlung im Proberaum der Alten Schule, bei der Neuwahlen zur gesamten Vorstandschaft, Ehrungen und die Organisation des 25jährigen Jubiläums im Mittelpunkt standen. Im Beisein von Präses Pfarrer Werner Bier, Ortsvorsteher a.D. Heinrich Müller und Ortvorsteher Georg Moser dankte 1. Vorsitzender Alois Landeck eingangs der Sitzung allen, die sich im Berichtszeitraum so engagiert und kameradschaftlich für die Belange des Klangkörpers und der Musica Sacra eingesetzt hatten. Vor allem Chorleiter Gerd Münch, dem als echtem Ehrenamtlichen nichts zu viel ist für „seinen“ Chor. In seinem Bericht machte Landeck deutlich, dass im Chor Leistungen erbracht werden, die für den Einzelnen mit Arbeit, Anstrengung und enormem Zeitaufwand verbunden sind, besonders bei den auswärtigen Sängerinnen und Sänger. Dennoch sei man der Hauptaufgabe, die kirchlichen Feste und Feiern gesanglich zu gestalten, in vollem Maße mit Spass und Freude und dem ganzen Herzen nachgekommen. Im Bericht der Schriftführerinnen Christa Herkert und Brunhilde Banschbach erfuhr man, dass der Chor derzeit von 25 aktiven und 51 passiven Mitgliedern getragen wird und bei Proben und Auftritten 47 mal aktiv war. Aktiv präsent war man beim Dekanatstag in Hainstadt, beim 60jährigen Jubiläum des Kirchenchors Laudenberg, der Seniorenfeier in Mudau, am Volkstrauertag, bei den Gottesdiensten an Weihnachten und Drei-König, in der Seniorenresidenz „Haus Theresa und die Frauen bei drei Beerdigungen. Der gesellige Bereich wurde gefördert mittels eines gemeinsamen Besenbesuchs in Großheubach, bei runden Geburtstagsfeiern von Chormitgliedern sowie bei der Weihnachtsfeier im Mudauer Gasthaus „Zum Lamm“. Chorleiter Gerd Münch lobte zum einen die funktionierende Vorstandschaft sowie die ungewöhnliche Harmonie im Chor und den hervorragenden Probenbesuch. Er regte an, zweimal im Jahr ein geselliges Singen im Ort zu veranstalten, um das kulturelle Leben im Ort, den Sängerbestand und die Kasse bereichern zu können. Positiv, wenn auch mit einem Minus wegen Notenbeschaffungen, fiel auch der detaillierte Kassenbericht von Kassiererin Silke Schild aus, der die Kassenprüfer Heinrich Müller und Bernhard Fabrig eine übersichtliche und akkurate Kassenführung bescheinigten. Kein Problem für die Mitglieder, der gesamten Vorstandschaft auf Antrag von Ortsvorsteher Moser einstimmig Entlastung zu erteilen, auch als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit. Einstimmig fielen auch die Wahlen zur gesamten Vorstandschaft aus mit folgendem Ergebnis: 1. Vorsitzender Alois Landeck, 2. Vorsitzende Renate Schäfer-Münch, Schriftführerinnen Christa Herkert und Brunhilde Banschbach, Kassenwartin Silvia Schild, Kassenprüfer Heinrich Müller und Bernhard Fabrig, Notenwartinnen Gertrud Förtig und Christa Herkert, Beisitzer Carina Müller und Silke Müller. Mit einem Präsent wurde der 2. Vorsitzende Otmar Farrenkopf nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch aus der Vorstandschaft verabschiedet und als besonders schöne Aufgabe sah Alois Landeck die Würdigung langjähriger aktiver Vorstandsmitglieder, darunter für 25 Jahre treuen Dienst Chorleiter Gerhard Münch und Schriftführerin Christa Herkert, für 20 Jahre perfekte Kassenführung Silvia Schild und für 12 Jahre im Amt der Schriftführerin Brunhilde Banschbach. Für besonders fleissigen Probenbesuch wurden ausgezeichnet: Bettina und Brunhilde Banschbach, Gertrud Förtig, Rosemarie Haibt, Edeltrud Hofmann, Rosemarie und Michael Müller, Renate Schäfer-Münch, Gerhard Münch, Silvia Schild, Siglinde Ebert und Brigitte Fabrig (0-3 Fehltage), Volker Banschbach, Bernhard Fabrig, Christa Herkert, Alois Landeck und Anneliese Trunk (4-6 Fehltage) und Leontine Schell für 7-10 Fehltage. In den lobenden Grußworten von Präses Pfarrer Bier und Ortsvorsteher Moser wurde zum einen das große Engagement des Chors im weltlichen und kirchlichen Bereich deutlich, aber auch die enge Verbundenheit mit Steinbach. Pfarrer Bier sah den derzeit etwas stagnierenden Sängerzuwachs als unbedenkliches „Gott gegebenes Auf und Ab“, das schon im Alten Testament nachzulesen sei und meinte, man dürfe die Hoffnung gegen alle Hoffnung niemals aufgeben.

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Beiträge April 2014