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Jahreshauptversammlung der FFW Donebach

Donebach. (lm) Ehrungen langjähriger Feuerwehrkameraden und Neuwahlen zum Abteilungsvorstand standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Donebach im Sportheim.

Abteilungskommandant Kurt Rippberger konnte hierzu neben einer stattlichen Zahl von Mitgliedern besonders auch BM-Stellvertreter Dr. Link, Gesamtkommandant Gerd Mayer, Ortsvorsteher Franz Brenneis und die Kameraden der Jugend- und Alterswehr begrüßen und ihnen für die Verbundenheit danken. Wie der Abteilungskommandant in seinem Rechenschaftsbericht betonte, verfüge die Wehr derzeit über 22 aktive Feuerwehrleute, 11 Alterskameraden und 26 Jugendliche aus Mörschenhardt und Donebach. Insgesamt hatte man im vergangenen Geschäftsjahr fünf Einsätze zu verzeichnen, davon ein Großbrand im Ünglert, ein Kleinbrand, ein Kaminbrand sowie Einsätze bei Straßensicherungen am Martinsumzug und die Ehrenwache am Kriegerdenkmal. Die Donebacher Wehr verfüge im Rahmen des allgemeinen Ausbildungsstandes über 1 Zugführer, 2 Gruppenführer, 9 Truppführer, 12 Sprechfunker, 8 Maschinisten sowie 2 Mann mit dem Goldenen und 12 Mann mit dem Leistungsabzeichen in Bronze. Aus der Jugendabteilung werden in diesem Jahr erstmals zwei Kameraden die Grundausbildung beginnen. Kurt Rippberger dankte allen Aktiven, Mitgliedern und Helfern im Hintergrund sowie der Gemeinde Mudau für die stete und engagierte Unterstützung bei den verschiedensten Anlässen. Nach dem ausführlichen Bericht von Schriftführer Martin Müller über die Aktivitäten des vergangenen Jahres im feuerwehrtechnischen und geselligen Bereich, erstattete Kassenwart Dieter Rögner seinen erfreulich positiven Bericht über die Finanzlage der Wehr. Die Kassenprüfer Willi Walz und Wolfgang Kugler attestierten dem Kassenwart eine gewohnt zuverlässige Finanzverwaltung und der gesamten Abteilungsführung eine zukunftsweisende und pflichtbewusste Arbeit. Über die durchweg positive Entwicklung der Jugendabteilung berichteten die Jugendwarte Siegbert Schäfer, Martin Gramlich und Hilmar Allgaier. Die insgesamt 26 Jugendlichen gliedern sich in 13 Mädchen und 13 Jungen, von denen erstmals zwei in die aktive Wehr übernommen werden. An 20 Abenden seien feuerwehrtechnische Übungen abgehalten worden, die sowohl aus praktischen als auch aus theoretischen Teilen wie z.B. Löschangriff, Knotentechnik, Notruf, Schläuche und Saugleitungen bestanden. Im überfachlichen Bereich wurden Gelbe Säcke eingesammelt, ein Schwimmbadbesuch unternommen, das Kreiszeltlager besucht und die Kränze für die Maibäume in Donebach und Mörschenhardt gebunden. Ergänzt wurden die Aktivitäten mit einer Wanderung, einem Aquatoll-Besuch, der Ablegung von Jugendflammen und der Jahresabschlussfeier. Im Anschluss an diese Ausführungen konnten per Handschlag Marcel Nesnidal und Jochen Walz von der Jugendabteilung in die Aktivenwehr übernommen werden. Die anschließenden Neuwahlen zur Abteilungsführung unter der Leitung von Dr. Link brachten folgendes Ergebnis: Abteilungskommandant Kurt Rippberger, 1. Stellvertreter Siegbert Schäfer, 2. Stellvertreter Hilmar Allgaier, Kassier Dieter Rögner, Schriftführer Martin Müller, Jugendwart Siegbert Schäfer und Hilmar Allgaier, Ausschuss Marcel Nesnidal, Helmut Friedel, Klemens Friedel, Franz Brenneis, Robert Halli, Konrad Haas, Willi Walz und Ralf Fertig, Kassenprüfer Willi Walz und Wolfgang Kugler, Fahnenträger Alois Köhler, Ralf Fertig und Klemens Friedel, Gerätewart Klaus Schnörr, Gesamtausschuss Siegbert Schäfer und Vertreter der Alterskameraden Konrad Haas. Für 25 Jahre aktive Unterstützung und Mitgliedschaft in der Vorstandschaft als Schriftführer und Kassier wurde Dieter Rögner geehrt und mit einem Geschenk bedacht. In den Grußworten der Gäste wurde die hohe Einsatzbereitschaft und das große Engagement besonders im Jugendbereich betont und die Donebacher Wehr als wichtiger und anerkannter Bestandteil im Gemeindeleben bezeichnet. Des weiteren die ebenso schnelle wie effektive Arbeit und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungswehren, die bei den Löscharbeiten des Ferienhauses im Ünglertsgrund offensichtlich geworden war. Wichtige Erkenntnisse habe auch das Kreisjugendzeltlager mit 350 Jugendlichen in Donebach gebracht. Die Donebacher sollten nun auch in Schwarzach beim Kreisjugendzeltlager Flagge zeigen.